Beton lässt sich in Frischbeton und Festbeton unterteilen. Daher werden unterschiedliche Prüfverfahren benötigt. Zu den durch die Baustofftechnologie EMS GmbH regelmäßig durchgeführten Frischbetonprüfungen gehören:

die Bestimmung

            –    der Frischbetontemperatur

            –    der Frischbetonrohdichte gemäß DIN EN 12350 -6

            –    der Konsistenz gemäß DIN EN 12350 -4,5

            –    des Luftporengehaltes gemäß DIN EN 12350 -7

            –    des Wasserzementwertes

            –    der Betonzusammensetzung.

Die gute Geräteausstattung der Baustofftechnologie EMS GmbH ermöglicht folgende Festbetonprüfungen:

die Ermittlung

            –    der Druckfestigkeit gemäß DIN EN 12390-3

            –    der Biegezugfestigkeit gemäß DIN EN 12390-5

            –    der Spaltzugfestigkeit gemäß DIN EN 12390-6

            –    der Wasserundurchlässigkeit gemäß DIN EN 12390-8

            –    der Rohdichte gemäß DIN EN 12390-7

              –    des Feuchtegehaltes

            –    der Trockenrohdichte

            –    der Karbonatisierungstiefe

            –    des Chloridgehaltes

            –    der Frostbeständigkeit

            –    der Frost- und Taumittelbeständigkeit

            –    der Steinwurfresistenz gemäß ZTV-Lsw 88

            –    der Oberflächenzugfestigkeit (Haftzugfestigkeit)

           –    und die Feuchtigkeitsbestimmungen mit dem CM-Gerät.

In einigen Fällen muss die Druckfestigkeit vom Bauwerksbeton bestimmt werden. Die Druckfestigkeit kann durch zerstörungsfreie Prüfungen, durch zerstörende Prüfungen oder als Kombination von beiden Prüfverfahren ermittelt werden. Während die zerstörungsfreien Prüfungen mit Hilfe des Rückprallhammers nach E. Schmidt Modell N oder NR durchgeführt wird, verlangt die zerstörende Prüfung die Entnahme von Bohrkernen.

Des Weiteren ist es möglich mit Hilfe der Biegezugmaschine anhand von Stahlfaserbetonbalken Leistungsklassen des Stahlfaserbetons zu ermitteln.